Hand mit Tabletten
Ernährung,  Gesundheit

Ernährung ist die beste Medizin

Weniger Pillen mehr Brokkoli

Warum Ernährung die beste Medizin ist. Der medizinische Fortschritt ist beeindruckend. Krankheiten, die früher (ich rede hier von “ich trage eine Rüstung und lebe auf einer Burg” früher) gleichbedeutend mit einem Todesurteil waren, sind heute problemlos heilbar. Wegen einer kleinen Erkältung muss man sich heute keine Gedanken mehr machen. Selbst die gefürchtete Männergrippe ist heilbar geworden.

Aufgrund der nun längeren Lebensspanne der Menschen, entwickelten sich jedoch neue Krankheiten. Die Anzahl an unter Krebs und Diabetes leidenden Personen ist beispielsweise drastisch gestiegen. Als Reaktion darauf werden neue Pillen und Therapien entwickelt, um dem entgegenzusteuern. Aber warum sollen wir Symptome bekämpfen, anstatt die Ursache bei der Wurzel zu packen?
Versuchen die Krankheit von vornherein zu vermeiden? Leider wird mit Krankheiten und deren langwierigen Behandlungen eine Menge Geld verdient. Wenn nun jeder seine Ernährung umstellt und die Krankheitsfälle zurückgehen, ist das nicht gut fürs Geschäft. Aus diesem Grund verschreibt man großzügig Medikamente und lässt die Ernährung außen vor.
Dass man viele Krankheiten vorbeugen kann, ist also nicht so weit verbreitet, wie es der Fall sein sollte.

Was tun?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man sich idealerweise ernähren sollte, um Krankheiten zu vermeiden und gesund zu bleiben. Im Supermarkt tauchen täglich neue Produkte mit “mehr Proteinen” auf und der aufgepumpte Youtuber zählt dir auf, wie viele Proteine du brauchst, um endlich den perfekten Körper zu erhalten. Leider verbinden die meisten Menschen Proteine mit Fleisch. Mehr Fleisch, mehr Proteine also natürlich auch mehr Muskeln. Das führt dazu, dass die Menschen immer mehr Fleisch konsumieren. Dadurch werden immer mehr Tiere unter schlimmsten Bedingungen herangezüchtet und getötet. Neben dem moralischen Aspekt, sind die meisten tierischen Produkte auch noch ungesund. Man nimmt nicht nur diverse Hormone und Antbiotika über das Fleisch der Tiere zu sich, sondern fördert diverse Krankheiten durch das tierische Protein.

Dafür kann man sich beispielsweise die Entstehungsweise eines Tumors betrachten. Krebserregende Stoffe wandeln mit Hilfe von Enzymen menschliche Zellen in bösartige Krebszellen um. Die Aktivität dieser krebsfördernden Enzyme wird immens abgemildert, wenn man auf tierische Proteine verzichtet. Pflanzliche Proteine haben keinen Einfluss auf die Aktivität dieser Enzyme.

Der Konsum von tierischen Fetten begünstigt zudem die Entstehung von Diabetes oder Schlaganfällen. Bei einer fetthaltigen, tierischen Ernährung steigt der Cholesterinspiegel, was wiederum zu einer Arterienverkalkung führt. Somit treten vermehrt Krankheiten auf, die mit dem Blutkreislauf zusammenhängen. Eine bewusste, pflanzliche Ernährungsweise befreit verstopfte Adern von Plaque und senkt unter anderem das Risiko für Parkinson und Alzheimer.
Das ist aber noch nicht alles. Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten auch noch viel mehr Ballaststoffe und Antioxidantien als tierische Produkte . Eier sind beispielsweise das einzige tierische Nahrungsmittel, welches viele Antioxidantien enthält. Aufgrund der vielen tierischen Proteine ist es aber trotzdem nicht gesund.
Wie bereits erwähnt, ist Ernährung die beste Medizin.
Schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentare.

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(Quelle: T. Colin Campbell & Thomas M. Campbell, China Study )

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